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Yuko o.1

Nun saß ich hier in meinem Zimmer. Es fing an zu regnen, der Schnee wurde langsam glasig und wässrig. Mein Herz kloppfte immer noch laut in meinen Ohren. Das durfte doch nicht wahr sein! Ich war tatsächlich beinahe ein Opfer einer perversen Szene geworden. Währe der Täter nicht so schwach und armseelig. Dafür bin ich ihn ziemlich dankbar. Ich betrachtete meine rötlichen Handgelenke. Er griff wirklich gut zu... aber ich verstand nicht, wie man in solche Depressionen geraten konnte. So verzweifelt, dass er fast bereit für eine Schandtat war. Ich konnte mein Entkommen immer noch nicht fassen und war irgendwie immer noch in einen Traumazustand. Mein Dad war noch auf einem Meeting und danach kommt Frau Hermus. Ich müsste gleich das Essen vorbereiten. Eine Pizza Magarita reichte bestimmt für uns drei aus! Wenn das nicht genügte, sollte mein Dad die Frau zum Chinesen bringen. Für mehr Arbeit konnte man mich nicht mehr gebrauchen. Jason also... Er war etwas genervt von mir. Vielleicht sollte ich ihn verklickern, dass er schwul sein könnte? Ich kramte meine Hausaufgaben vor, obwohl ich morgen keine Schule hatte. Irgendwie musste ich mich doch ablenken. So ein gut aussehender junger Mann... schick angezogen, schöner Körperbau, moderne Haare und so ein fein geschnittenes Gesicht! Er hatte einen leichten femeninen Touch, aber wieso kam so ein Typ nicht bei Frauen an? Bin ich noch zu jung für solch erwachsenen Geschichten? Irgendwie habe ich das Bedürfniss ihn zu helfen, aber wiederum habe ich Angst vor ihn. Wer weiß, was so einer noch so machen kann. Ich schrieb die letzten Zahlen der Mathehausaufgaben nieder, bevor ich mich umzog. Ein wolliges Pyjama und Kuschelsocken. Das mullt mich immer in den schönsten Träumen... Die dunkelbraune Wohnungstür ging quietschend auf, ich hörte Frau Hermus albern kichern. Mein Vater stimmte mit ein. Diese Frau! Sie benimmt sich wirklich wie ein Kind. Ich kam angedackelt, hätte ich nicht tun sollen, denn die zwei gaben sich gerade einen innigen Kuss. Verdattert über diese Tatsache huschte ich ins kleine Küchenzimmer und schob eine Pizza in den Ofen. Das schockte mich! Okay, Papa ist ein Womanizer... das wusste ich schon mal. Denn vor meiner Mom hatte er eine Frau, die er mit meiner Mom betrogen hatte. So entstand ich. Danach zogen wir nach Deutschland, Dad verstand natürlich, wie wichtig mir meine Mom ist. Er finanzierte die Reise für mich. Obwohl er gerne mehrere Liebschaften führte, bin ich sein ein und alles. Als Vater ist er weltklasse! Der alte Ofen ging summend an und ich stellte die Backuhr, in 20 Minuten sollte der Alarm los gehen. Die Küchenuhr ist aus Japan, die habe ich letztes Jahr mitgebracht für Dad. Es ist eine runde Geisha, dessen Eierkopf, mit der pracht Frisur, man drehen und einstellen konnte. Irgendwie gruselig, habe ich recht? Die zwei Turteltäubchen kamen Händchenhaltend in die gemütliche Küche. "Yuko, süße!", begrüßte mich Frau Hermus und drückte mir dabei zwei Euro in die Hand. "Ich habe gehört, du hast letztens eine zwei im mündlichen Bereich bekommen? Das muss doch belohnt werden", antwortete sie darauf, als sie meinen verdutzten Blick sah. Ich nahm es, mit einem falschem Lädcheln natürlich, an. "Schimmelkind!", begrüßte mich mein Vater und ließ dabei die Hand von Frau Hermus los, um mich in dei Arme zu nehmen. "Wie war dein Tag heute so? Es ist ja schon 10 Uhr abends. Du weißt ja, am Freitag komme ich immer so spät nach Hause"

Ich drückte meinen Dad kurz und grinste dabei Frau Hermus zu, die nervös an ihre Ohrringe spielte. Dann ließen wir uns aneinander los und saßen an den runden Tisch, den ich vom Flohmarkt entdeckt hatte. Auf der Fensterbank lag eine Jolie Zeitschrift vom letzten Monat und einen dicken Schmöcker, die ich dann immer lese, wenn das Essen etwas länger brauchte. Diesmal entschied ich mich für das Buch und versang in die Welt der Fantasien. Dad und Frau Hermus amüsierten sich über ihren Chef und klagten über Kunden. Ich wurde erst aus dem Bann entrissen, als die Geisha-uhr zu ringeln anfing. "Diese Küchenuhr finde ich total niedlich", sagte Frau Hermus darauf hin und stellte die Uhr aus. Sie betrachtete die ovalen Formen, die eine Geisha daraus machte. "Yuko kann dir ja nächstes mal auch so eine mitbringen!", kam es von Dad, worauf hin ich ihn gegen seinen Schienbein unter dem Tisch trat.

Aber mein einwandfrei fröhliches Pokerface stimmte dei Aussage vollkommens zu. Frau Hermus kannte sich in unsere Küche aus, sie suchte den Besteck raus, das Geschirr und zu guter Letzt lag die große Familienpizza auf dem runden Tisch. Ich legte meine Lektüre zur Seite und schnupperte den brenzlich gewürzten Duft ein. Himmlisch und verführerisch!

"Eine saftige Familienpizza! Wir sind auf dem richtigen Weg zu einer glücklichen Familie", genau diesen Satz ließen die Alarmglocken bei meinem Vater klingeln. Er ist nicht der Typ für ein Heiratsantrag. Seine erste und einzige Ehe war ein Desaster vom feinsten, er bindet sich nicht gerne. "Ach Sonja... man kann auch so glücklich sein, ohne Familie", versuchte es Dad sanft und schob ihr vorsichtshalber eine Stück Pizza liebevoll in den Mund. Kauend bestritt diese: "Aber nein! Ich finde es einfach total romantisch von der Außenwelt isoliert zu werden und in einer ewigen Ehe zu leben. Auf einem einsamen Bauernhof mit unmengen von Rosen, wie wäre es?" Ich schüttelte unmerklich den Kopf. Diese Frau handelt sich gerade sehr viele Minuspunkte bei meinem Dad ein. Das Wort Ewig und NUR MIT DIR lässt er nur bei mir gelten. "Beziehungen haben doch auch etwas ganz romantisches an sich, findest du nicht auch?", fragte Dad nach und biss dabei genüsslich in seinen Pizzaanteil. Etwas beleidigt rückte sie von ihn weg. Auch gut so. Das Aus stand schon förmlich auf der Stirn. Ich kenne meinen Dad, er wird bald eine neue finden. Aber seine Sorgen interessieren mich jetzt nicht, ich musste immer noch an Jason denken. Er hatte echt den Eindruck von einem Versager, obwohl er so smart aussieht. Mein Anteil aß ich deshalb ruhig auf und wusch meinen Geschirr. Bevor ich mich in meinem Bett einkuschelte, putzte ich mir noch sorgfältig die Zähne und massierte Die Bebe young care Pflegeproduckt aufs Gesicht und die Isana Bodylotion am Körper.

20.10.09 16:42


jason o.1

Ich lungerte hinter einem Busch, spät abends. Die Lichter der Laternen gingen wie automatisch von der anderen Straßenseite an, nur diese Seite nicht. Mein Herz klopfte mir mal wieder laut bis zum trockenen Hals und meine Hände glitschten geradezu. Mir war zudem noch sehr kalt und ich musste noch ein paar Mathearbeiten korrigieren. Die Jungs haben echt oft Schnapssideen! Ich bin schon so tief gelandet, dass ich das hier wage. Die dünne Schneeschicht unter meinen Füßen knisterten theatralisch. Ich hörte mein Blut im Ohr rauschen. Kalte Füße, auch das noch! Ich finde das unakzeptabel. Da! Eine asiatisch wirkende Frau. Oder Kind? Oder Jugendliche? Teenager? Hier war es so dunkel, ich konnte nur sehr schlecht etwas erkennen. Ich selbst war schwarz angezogen, unauffällig wie möglich. Jetzt oder nie! Oder wolltest du für den Rest deines Lebens keinen Sex mehr haben? Also stürmte ich etwas linkisch aus dem braunen Busch und griff ihr die Händezusammen. Sie hatte warme, schmale, zarte Hände. Ihr pinker Ipod fiel zu Bode, der Schnee machte die Landung sanfter. Sie drehte sich, mit weit aufgerissenen Augen, um. Schnell, wie eingeübt, zerrte ich das Mädchen hinter den Busch und drückte sie nieder. Ihr lässiger Zopf löste sich und die gleichmäßig, gewellten Haare breiteten sich auf den schmutzigen Boden aus. Ihre Haut war blass, aber gesund blass, und wegen der eisigen Kälte waren ihre Wangen gerötet. Ein echtes Prachtexemplar! Ich zog ihr hastig den schwarzen Mantel aus, dadrunter trug sie einen grauen Rollkragenpulli mit einem braunen Teiliengürtel. Ich hörte sie nicht mehr atmen, sie schloss die Augen einfach nur ängstlich zu und ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Mit der einen Hand griff ich ihr gekonnt zärtlich ins Haar und nähere mich ihren Mund. Meine Lippen bebten, Mein Puls raste schnell. Aber dann konnte ich nicht mehr. Mich durchfuhr ein Gefühl von schlechtem Gewissen und einen bitteren Geschmack in meinem Mund. Kurz bevor ich sie küssen konnte ließ ich los. Wie konnte ich bloß so naiv sein? Wieso habe ich meinen Kumpels diese Idee zugestimmt? Ich ließ mich nach hinten Fallen und saß nun auf dem kalten Boden, dabei nahm ich zitternd meine Brille ab, die sich langsam beschlug. Das Mädchen richtete sich langsam auf und sah verängstlich zu mir rüber. Ihre Arme waren schützend um ihren zierlichen Körper geschlungen.

Ich hätte beinahe ein viel jüngeres Mädchen vergewaltigt! Ich könnte dafür ins Gefängnis gelangen!, genau diesen Satz flog in meinem Kopf. Das ist strafbar. Ich bin Lehrer, so etwas erwartet man nicht von einem Lehrer.

Ich massierte mit einer Hand meine Schläffen und kniff die Augen fest zu. Wie blöd konnte man sein? Sich von seiner Lust und Gierde leiten zu lassen. Du gehörst ins Gefängnis, lieber Jason! Sei froh, dass du noch heil rausgekommen bist, aus dieser Sache. Ich hörte, wie das Mädchen auf mich zukam. Sie zögerte. Doch dann lag aufeinmal ihre Hand auf meine Schulter, dann die andere Hand... und plötzlich umarmte sie meinen Kopf. "Wieso haben sie das getan?", flüsterte sie mit ihrer samt Stimme in meinen erröteten Ohren. Ihre Wange lag auf meiner Stirn, sie duftete herrlich. "Ich weiß es selber nicht", antwortete ich gebrochen. "Ich will doch bloß eine Freundin, kein Pech mehr in Sache Beziehung"

plötzlich kam ich mir dumm vor. Ein Mann heulte sich bei einem Mädchen aus. Eine, die noch jung und unverserrt war. "Das verstehe ich nicht", meinte sie darauf vorwurfsvoll und löste sich von mir. Unsere Blicke trafen sich. Ich merkte, wie sie mit ihre Engelsaugen mich musterte. Von oben bis unten. "Sie sehen doch total in Ordnung aus, um nicht gleich zu sagen sehr hübsch."

Ich musste darauf kurz lachen und setzte meine geputzte Brille wieder auf. "Kind, die Frauen wollen heutzutage nicht nur das Aussehen. Sie wollen Charackter!"

Darauf hin sagte sie erstmal garnichts und knöpfte sich wieder den Mantel zu. "Sie sind ein Hoffnungsloser Fall, habe ich Recht? Sie denken ich würde so etwas nicht verstehen können. Aber da irren Sie sich", diese Worte schlugen ein wie Zeitbomben. Es erschrag mich sehr, wie ein Mädchen in so enem Alter reden konnte. "Das kannst du doch garnicht vorstellen. Du wärst beinahe Opfer einer Straftat geworden, also rede nicht so leichtfertig vor dich hin. Ein Mädchen kann doch nicht die Gefühle eines Mannes verstehen", konterte ich dann gereizt und stand schwerfällig auf. Dabei zog ich die kalte Novemberluft ein, das sollte meinen Kopf klären. Das Mädchen stand ebenfalls auf. "Bringen Sie mich wenigstens nach Hause?", fragte sie nach, legte den Kopf schief und schaute mich mit ihre Kulleraugen an. Wie konnte man da bloß nein sagen? Komischerweise bekomme ich bei ihr keinen juckenden Hals und nasse Hände. Ich wusste selbst nicht, was in mir vorging. Ich nickte nur schwach und führte sie darauf hin zu meinen roten Smart, der versteckt im nahe liegenden Wald lag. "Sehr ausgefeilt, habe ich recht?"

Jetzt verstand ich, warum die Leute meine Klugscheißerei so hassten. Ich muss es mir abgewöhnen. Wortlos öffnete ich ihr die Tür und wir fuhren ohne ein Gespräch zu ihrer genannten Adresse. Eine Wohnung also. Vor der Tür, zum Treppenflur, fragte sie noch nach: "Ich heiße Yuko und wie heißen Sie?"

"Nenne mich Jason und hör bitte auf mich zu Siezen", dabei ging ich wieder zu meinem Auto zurück und fuhr fort, an der Winterlandschaft vorbei. War dieses Gefühl Abscheu? Aber wie konnte ich Abscheu für ein weibliches Wesen empfinden?

20.10.09 16:41


Yuko

Mein Leben ist durcheinander. Ich lebe bei meinem Dad in einer engen Wohnung mit altmodischen Dekos. Zum Glück ist mein Zimmer mein Reich, wo ich selber einrichten kann was ich will. Dad ist ein normaler Büroarbeiter, ein Durchschnitsmensch. Nebenbei datet er gerade noch eine hübsche Kollegin, Frau Hermus. Blond, blaue Augen, zierlich, braun gebrannt... fast wie ein Model. Ich mag sie nicht, sie mich schon. Oder versucht zumindest mit Geld bei mir anzukommen. Ich habe sie akzeptiert, da ihr Geld mein Kleiderschrank aufpeppte und ich nun um paar Beliebtheitsgrade in der zehnten Klasse aufgestiegen bin. Seht ihr? Mein Leben ist so richtig durcheinander und ein Egoland. Ich rappe für mein Leben gerne, was man mir natürlich nicht ansieht... denn mein Kleidungsstyl entspricht mehr den Jolie Zeitschriften als eine Schaufensterpuppe in Snips. Außerdam habe ich letztlich mit meinen Freund schluss gemacht, er war nur mit mir zusammen um an meinen Fame teilzuhaben. Arschloch. Er war zwei Jahre älter als ich, leider immer noch sehr kindlich. Warum müssen Achtzehnjährige immer noch so unreif sein? Das ist echt zum ankotzen.

Lass mich euch doch erst mal vorstellen: ich bin Yuko, eine Halbjapanerin. Halte aber selbt nicht viel von Asiaten. Diese ganzen Prides und Animeaugen gehen mir auf den Geist. Am meisten die Deutschen Visus. Warum steht ihr einfach nicht zu eurem Land? Nicht, dass ich Japan hasse. Ich liebe das Land ja wirklich. Und meine Mom lebt da, ich bin jedes Jahr bei ihr. Wir reden miteinander auf englisch, ich kann nämlich kein japanisch. Besuche derzeit ein Gymnasium und bin 16. Ein schönes Alter? So, findet ihr? Jaja, Partys und Disco und Bier. Dafür ist das Alter gut. Ich bin nur gegen Alkohol und auch gegen Fleisch. Was für mich zählt ist der Hiphop-Workshop jeden Freitag, wo ich mit Kumpels und Freundinnen rappe. Ab und zu bekommen wir einen kleinen Auftritt und verdienen nen Zehner dazu. Wie gesagt, mein Leben ist ziemlich durcheinander, es könnte nicht noch krasser werden. Aber ich wusste ja selbst nicht, dass am späten Freitagabend so etwas passieren würde...

20.10.09 16:40


Jason

Ich bin Jason, ein Mann mit französisch deutschen Genen! Ihr müsst mich so vorstellen: Hübsch, beliebt bei den Frauen und den Traumberuf jedes Mannes um die 21. Ja, ein junger Gentleman, dessen 24 Lebensjahr er in einem chicken Restaurant mit engen bekannten und seine Verlobte feierte. Hört sich doch perfekt an? Leider bin ich den entpsrechenden Traumbild kein bisschen gewachsen. Ja, okay. Ich bin ein halb Franzose. Hübsch vielleicht auch noch aber ab beliebt geht es los. Ich bin kein reicher Gentleman, der seinen Geburtstag in chicken Restaurant feiert. Meinen 24 hab ich nicht mal gefeiert... Würde der Beruf Lehrer bei Drittklässlern ein Traumberuf für Männer sein? Wohl kaum. Und was für ein großes Problem ich noch habe: Ich scheitere bei jede Frau. Versteht man(n) doch diese Frauen! Wenn sich ein amüsantes Gespräch bahnt, bekomme ich nasse Flossen und einen trockenen Hals. So beschreiben es die Drittklässler, die bei mir eine Arbeit schreiben. Aber, um Himmels Willen, wieso reagiere ich so bei Frauen? Nicht dass ich noch nie eine Freundin hatte. Oder eine im Bett. Aber meine letzte Beziehung war vor drei Jahren, die letzte Frau im Bett ebenfalls. Das war ein Wunder, dass ich überhaupt mal jemanden rumbekommen hatte... ich frage mich heute noch, wie ich so etwas grandioses geschafft habe. Jedenfalls haben die mich bestimmt verlassen, weil ich so gerne Klugscheiße. Meinen meine Kumpels. Meine Wohnung ist auch sehr spießig eingerichtet. Wieso rede ich um den heißen Brei? Ich bin ein totales Weichei in der heutigen Dimension bei Frauen. Ein totaler Looser. Da hilft auch kein schönes Gesicht und den kleinen bisschen Sixpack... Es kommt auf die Taktik an. Wann man anfängt zu lachen, wann man eine Frau tröstet, wie man sie behandelt. Eigentlich ist mein grotten schlechter Charackter daran schuld. Meine kleine Schwester (21) ist sogar schon verlobt. Meine Eltern rufen jeden Monat an, um zu wissen, ob ich eine Freundin habe. In den letzten drei Jahren rufen die gar nicht mehr an. Ich bin ein hoffnungsloser Fall. Ein Spießer wie aus dem Buche. Am liebsten zeichne ich und male mit Acryl. Ein angesagter Künstler ist eigentlich mein Traumjob, leider werden Künstler immer nach dem Tod sehr berühmt. So viel Geduld habe ich leider nicht. Deshalb kamen meine Kumpels und ich auf eine verrückte Idee. Ich schäme mich ja bis heute noch für diese Schwachsinns Tat.

20.10.09 16:40







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